Seltsamerweise werden mehr und mehr Kinder mit ADHS, ADS, und tief greifender Entwicklungsstörung, diagnostiziert.
Was sagt das über unsere Gesellschaft?
Verstehen wir kein Deutsch?
Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung.
Komisch genug, mein Gefühl ist, dass diese Kinder hochsensibel sind, mit einem hohen EQ,
und dass wir etwas von ihnen lernen müssen.
Sie spiegeln unseren inneren Krieg und reagieren darauf.
Wir müssen unsere Energie kanalisieren.
Alles beginnt bei uns selbst.

„Wenn Menschen ein Verhalten zeigen, das wir nicht verstehen, diagnostizieren wir Menschen und entdecken ein neues Krankheits-Etikett.
ADHS ist ein Etikett für unmenschliche Kindererziehung“
Früher hatte ein Kind viel Energie, war kreativ, erfinderisch, ehrlich und direkt.
Glücklich und offen für alles.
Jetzt haben wir eine neues Etikett entdeckt.
Sogar die Kinder selbst glauben an die Diagnose.
Sie benutzen das Etikett als Ausrede für ihr Verhalten.

Warum geben wir Menschen mit ADHS, ADS und tief greifender Entwicklungsstörung, so viele Medikamente?

Wir schneiden sie vollkommen von all ihrer Energie ab, vom kreativ, empfindsam und liebevoll sein.
Anstatt ihnen zu zeigen, wie sie ihre Energie kanalisieren und was sie damit bewirken können.
Fürchten wir uns vor dem Spiegel, den sie uns vorhalten?
Zu direkt.
Zu ehrlich.
Sie schreien, aber fast niemand hört zu. Sie beginnen sogar, mit kriminellen Handlungen, um unsere Aufmerksamkeit einzufordern. Aber was tun wir?
Wir werfen ihnen vor, sie seien aggressiv, dass sie keinen Respekt hätten. Wir haben nur Angst, weil sie unsere Gefühle spiegeln, unseren inneren Krieg, den wir nicht spüren wollen.
Anstatt in unser eigenes Inneres zu schauen schließen wir unsere Kinder mit Medikamenten ab, um sie ruhig zu stellen, sodass es nicht mehr schwierig ist, mit ihnen umzugehen.
Ich bin nicht gegen Medikamente. Aber Medikamente sind wie Drogen, sie verschließen dich. Sie sind nicht gut für dich, aber manchmal sind sie notwendig. Medizin gibt es, um dich zu unterstützen, dir zu helfen und um zu verdrängen. Um aber wirklich gesund zu werden, muss man zur Ursache gehen und heilen und loslassen, was dort ist, sodass Medikamente nicht mehr gebraucht werden.

Warum französische Kinder kein ADHS haben.

Französische Kinder brauchen keine Medikamente, um ihr Verhalten zu kontrollieren.
Veröffentlicht am 8. März 2012 von Marilyn Wedge, Ph.D. in Suffer the Children:
In den Vereinigten Staaten wurden mindestens 9% der schulpflichtigen Kinder mit ADHS diagnostiziert, und nehmen pharmazeutische Medikamente. In Frankreich ist der Prozentanteil der diagnostizierten und medikamentös behandelten Kinder, mit ADHS bei weniger als 0,5%. Wie kommt es, dass die Epidemie von ADHS, die in den Vereinigten Staaten fest etabliert worden ist, an Kindern in Frankreich fast vollständig vorübergezogen ist?
Mehr lesen: Warum französische Kinder kein ADHS haben

Was wir für dich tun können.

Wir zeigen Eltern und Kindern wieder zu erfahren, so dass sie erkennen können was wirklich los ist.
Von der zweiten Natur wie Angst, Streit, Krankheit, Labels und Urteilen wegzugehen.
Zu ihrer wahren Natur zurückkehren und wieder Liebe erfahren.
Die Beziehungen heilen und wieder zusammen kommen.
Und dein Leben nicht von Diagnosen und Etiketten beherrschen zu lassen.

Bist du interessiert? Hier findest du unseren Veranstaltungskalender.

The Drugging Of Our Children

Inventor of ADHD Confesses it's a Made-Up Disease

Childhood is Not a Mental Disorder

We found a great video online about stopping psychiatric labeling of kids.

Brief an betroffene Kinder und Eltern:

Brief an Ärzte und Therapeuten:

Was ist Ritalin?:

Der Vater von ADHS hat in seinem letzten Interview zugegeben, dass die Krankheit „fiktiv“ ist

“ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fiktive Krankheit.“

LeonEisenberg_full_no_bgDies waren die Worte von Leon Eisenberg, dem „wissenschaftlichen Vater von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung)“ in seinem letzten Interview vor seinem Tod.

Leon Eisenberg gönnte sich ein luxuriöses Leben mit seiner „fiktiven Krankheit,“ dank des Pharma-Umsatzes. Gleichzeitig hat er den „Ruane Preis für kinder- und jugendpsychatrische Forschung“ bekommen. Er war mehr als 40 Jahre lang eine führende Persönlichkeit in der Kinderpsychatrie mit seiner Arbeit in pharmazeutischen Versuchen, Forschung, Lehre und Sozialpolitik und für seine Theorien über Autismus und Gesellschaftmedizin,“ wie die Psychiatric News schreibt.

Ja, es wurde sogar zugegeben, dass dies seine THEORIEN sind. Die medizinische Industrie benutzt den Vorwand Kindern zu helfen um unsere Kinder zu depersonalisieren und um sie von einer heilen, normalen Erziehung zu trennen. Die Eltern setzen ihre Kinder auf diese Drogen und unterjochen sie dem was die Welt zu bieten hat, wenn in Wirklichkeit alles wonach diese Kinder suchen ihre Eltern sind, in der Hoffnung der Segen zu sein, für den Gott sie vorgesehen hat.

In den Vereinigten Staaten nimmt einer von 10 Jungen unter den 10-jährigen täglich Medikamente für ADHS… mit steigender Tendenz. Und mit der Hilfe von „Teen Screen“ Untersuchungen in öffentlichen Schulen versuchen sie den Schüler zu Fall zu bringen.

Die amerikanische Psychologin Lisa Cosgrove und andere enthüllen diese Tatsachen in ihrer Studie „Finanzielle Bindungen zwischen den Mitgliedern des DSM-IV-Ausschusses und der pharmazeutischen Industrie“. Sie haben herausgefunden, dass „von den 170 Mitgliedern des DSM-Ausschusses 95 (56 Prozent) eine oder mehrere Verbindungen mit Firmen aus der pharmazeutischen Industrie haben. Einhundert Prozent der Mitglieder des Ausschusses für „Affektstörungen“ und „Schizophrenie und andere psychotische Störungen“ haben finanzielle Bindungen zu Pharmakonzernen.“

Und sie ernten riesigen Gewinne durch diese „fiktive Krankheit.“ Zum Beispiel bekam der stellvertretende Direktor der pädiatrischen Psychopharmakologie Einheit am Massachusetts General Hospital und Dozent für Psychiatrie an der Harvard Medical School „zwischen 2000 und 2007 $1 Millionen an Verdiensten durch die Pharmakonzerne.“

Marc-André Gagnon und Joel Lexchin, der seit langem pharmazeutische Werbung untersucht, haben eine Studie gemacht, die zeigt, dass die US Pharmaindustrie im Jahre 2004 24,4 % der Einnahmen für Werbung ausgeben hat, im Vergleich zu 13,4 % für Forschung und Entwicklung. Das ist fast zweimal so viel Geld dafür ihre Drogen an die Leute zu verticken als für Forschung um sie sicher zu machen!

Das wirft die folgende Frage auf: sind sie sicher?

Lesen sie selbst die Warnungen für Antidepressiva und sie werden schockiert über die Nebenwirkungen sein, die auf der Packungsbeilage aufgeführt werden:

  • Verwirrung
  • Depersonalisation
  • Feindseligkeit
  • Halluzinationen
  • Manische Reaktionen
  • Selbstmordgedanken
  • Bewusstseinsverlust
  • Wahnvorstellungen
  • Trunkenheitsgefühl
  • Alkoholmissbrauch
  • Mordgedanken

Warum würden Eltern ihre Kinder Drogen aussetzen, die solche gefährlichen Nebenwirkungen haben?

Dr. Edward C. Hamlyn, ein Gründungsmitglied des Royal College of General Practitioners, sagte in 1998:
„ADHS ist ein Schwindel, der dafür gedacht ist zu rechtfertigen wie man Kinder auf ein Leben in Drogenabhängigkeit setzt.“

Das “Aufmerksamkeitsdefizit” liegt in der Verantwortung der Eltern, nicht des Kindes. Die Schrift sagt uns, dass die Eltern „dem Kind zeigen sollen welchen Weg es gehen soll: und wenn es alt ist wird es davon nicht abweichen (Sprüche 22:6),“ nicht andersrum.

Quelle: www.dcclothesline.com

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